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March 09 2012

22:35
22:31
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Robbe bringt Ball zurück.
22:16
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Das ist wieder fotografisch nix, aber wie geil ist das bitte? *knutsch* 
Tolle Tiere.
22:10
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Kleine Vorschau für die Kegelrobben, die ich wirklich richtig toll fand. Ich will auch so eine für zu Hause!
21:30
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Es folgt eine kleine Lehrstunde in Fotografie.
Folgendes Foto zeigt eine Portrait/Detailaufnahme des Kopfes eines Pinguins. Die Schärfe liegt "richtig" auf dem Auge, bis auf den Zuschnitt und eine leichte Tonwertänderung musste ich keinerlei Bearbeitung vornehmen. Aufgenommen wurde es mit meiner D300 und dem 70-200/2.8 von Tamron.

Warum ist das Foto trotzdem für mich mangelhaft? Das werde ich jetzt erklären.

Aufgenommen wurde es bei einer Brennweite von 200mm, also dem höchsten Zoom, welches mein Equipment hergibt. Das bedeutet, dass die Gefahr des Verwackelns höher ist, denn je höher die Brennweite, desto mehr machen sich Bewegungen der Kamera bemerkbar. Deshalb muss man die Belichtungszeit so niedrig wie möglich halten. In diesem Fall wurde das Foto in 1/400 Sekunde aufgenommen. Die Faustregel besagt in etwa: Die Belichtungszeit sollte nicht über dem Kehrwert der Brennweite liegen, hier also 1/200 Sekunden. Allerdings bezieht sich das auf das Kleinbildformat, bei Cropkameras wie meiner sollte diese Zeit kürzer sein. Langsamer als 1/250s mag ich mit dem Teleobjektiv nicht fotografieren, da ich dann zu viele Bilder verwackel und kein sicheres Fotografieren für mich möglich ist.
Des Weiteren kann man erkennen, dass das Ende Schnabels sowie der Hals des Pinguins bereits unscharf werden. Dies liegt daran, dass die Schärfentiefe (also der Bereich der Tiefe, der scharf abgebildet wird) bei zunehmender Brennweite abnimmt. Dies muss als bewusstes Stilmittel verwendet werden und bei diesem Foto hätte ich mir eine größere Schärfentiefe gewünscht, da der Unschärfeverlauf meistens keinen künstlerischen Mehrwert bei der eher dokumentarischen Tierfotografie schafft, zumindest nicht bei einer Detailaufnahme wie dieser. 
Wie kann man das nun beeinflussen?
Neben der Brennweite steuert man die Schärfentiefe über die Blende des Objektivs. Das ist die charakteristische Kreisform der Lamellen, die den Lichteinlass innerhalb des Objektivs steuert und über die Kamera geregelt wird. Dieses Foto wurde mit Blende 4 geschossen. Je höher die Blendenzahl (= geschlossener die Blende), desto weiter geht der Bereich der Schärfe - andererseits ist ein kleinerer Bereich scharf, je offener die Blende ist (und je kleiner die Blendenzahl damit ist). In diesem Beispiel wäre es sinnvoll gewesen die Blende zu schließen, also beispielsweise von Blende 4 abblenden auf 5,6. Vielleicht wäre dadurch der Schnabel auch noch scharf gewesen! Allerdings erkauft man sich dieses Verhalten dadurch, dass weniger Licht auf den Sensor der Kamera trifft, ergo wird das Bild dunkler.
Wenn man nun ein korrekt belichtetes Bild haben will, so erhöht man gemeinhin den ISO-Wert (oder verlängert die Belichtungszeit, s.o.). Bei den analogen Kameras hat dieser Wert die Lichtempfindlichkeit des Films angegeben, ähnlich beschreibt er in der digitalen Welt die Lichtempfindlichkeit des Sensors (bzw. der darauf befindlichen Zellen). Das Bild hat eine ISO von 400, was noch relativ gering ist. Viel höher als 800 mag ich jedoch mit meiner Kamera nicht gehen, da dann das sogenannte Rauschen auftritt: Die Bildqualität verschlechtert sich dramatisch durch bunte Fehlpixel. Zur analogen Welt sprach man von der Körnung eines Films, was durchaus als Stilmittel benutzt wurde. Dass dies beim Rauschen digitaler Kameras kaum möglich ist, kann fast jeder ausprobieren: Nehmt euer Handy und macht im Dämmerlicht ein Foto. Höchstwahrscheinlich werdet ihr viele lilane und grüne Vierecke beobachten können ;).

Da meine Kamera etwas älter ist, bin ich also mit dem ISO-Wert etwas knauserig, die modernen professionellen Spiegelreflexkameras können relativ locker mit Werten jenseits der 10000 umgehen. 
Also muss ich in diesem Bild mit diesem Schärfeverlauf leben oder das nächste Mal einen anderen Kompromiss eingehen. Zeigenswert finde ich es trotzdem!


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Dann hat der Pinguin es jedoch geschafft :).
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Das fette Vieh hat ungelogen zehn Minuten gebraucht, um irgendwann ins Wasser zu kommen. Ich könnte schwören, dass er zunächst getestet hat, ob das Wasser auch eine angenehme Temperatur hat.

March 08 2012

17:31
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Der ist schon süß, wie ich finde.
17:26
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Hey there!
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Plötzlich...Pinguine!

March 07 2012

23:07
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Ist das ein Kranich? Keine Ahnung. :D

Mir wurde gerade zugetragen, dass es sich um einen Fischreiher handelt. Ups. :D

Das nächste Mal dann...Pinguine!
22:49
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Das jetzt nicht wegen des fotografischen Wertes, sondern weil ich es toll finde, wie absolut entspannt man sich unter eine Lampe legen kann. :D
22:45
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Hakuna Matata.
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Dickes, depressives Nashorn. Könnte ich sein.
22:11
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Ja sorry, das fand ich witzig, das muss hier einfach rein. :P
21:26
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Im Wolfsgehege merke ich irgendwie immer sofort, dass mein Equipment ein wenig alt ist. ISO muss hoch, dann kommt das Rauschen. Viel Ausschuss, weil das Tamron 70-200/2.8 dann doch einen etwas lahmen Autofokus hat.
Aber irgendwann...irgendwann kriege ich mein "Wolf-frisst-irgendwas-Bild".

Dieses Mal war es zumindest nicht möglich, weil die angekündigte Fütterung nicht statt fand. Pah!

March 06 2012

23:20
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Und dann lässt der Vogel (pun intended) den Stock sofort fallen, als er versucht den ins Nest zu integrieren...
Ich hoffe mit den Kindern ist er vorsichtiger.
23:10
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Voll die Verarsche: Die Tragen gar keine Babies durch die Gegend, sondern Äste und Gezweig für ihre Nester.
Enttäuschend.
22:53
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Miaunz. Die hatten ein echt kleines Gehege. Den hätte ich am liebsten mit nach Hause genommen :].
22:40
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Fuck, bei den vorherigen beiden Bildern habe ich tatsächlich das Format verkackt. Naja, wat solls. Ist mir jetzt auch egal :P.
Katze!
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